
I.V. Nuss – R-O-N=O
„Realität ist flüchtig, wandelbar und transformativ. Du rochst die Poppers, die schwulste aller Chemikalien, und wurdest zum Girl. Das lehren sie einen nicht in der

„Realität ist flüchtig, wandelbar und transformativ. Du rochst die Poppers, die schwulste aller Chemikalien, und wurdest zum Girl. Das lehren sie einen nicht in der

„Er sagte, er werde die Blumen selbst kaufen.“ Enrico Ippolitos zweiter Roman ‚Modesta‘ erzählt von den Heimsuchungen eines Verlassenen. Der Klappentext verspricht, dass der Roman

„[…] ich hatte mir Strategien ausgedacht, du solltest meine letzte, endgültige Liebe sein, mein letzter Freund, ich wollte dir deinen, meinen Tod ablisten, wie eine

„Das Stück wirkte ganz schlicht, wie ein Lied, aber die Modulationen gaben mir zu denken; dann setzte ein lebhaftes Motiv in hohen Tönen ein und

„und jetzt sitze ich noch immer hier, nach acht Jahren, in denen andere ein- und ausgezogen sind, in denen meine Hündin alt wurde und starb,

„Über sein Leben hatte er die Kontrolle verloren, aber über seine Erinnerungen sollte er doch verfügen können wie es ihm beliebte. Sie waren das Einzige,

„Mein Körper ist genau das, was ich bin. Das lag mir schon immer vor Augen. Ich hab mich mit ihr verglichen. Ich hab mich gesehen

»Ich mag nicht, dass über uns Warme immer nur Trauergeschichten erzählt werden«, schluchzte der Franzi. »Ich hatte nie Schuldgefühle oder gar Minderwertigkeitskomplexe. Warum denn? Wenn

„Dabei suchte Marie nicht ihren Blick. Sie starrte auf ihre Wangen, ihre Stirn, ihre Haube. Dann starrte sie auf ihre Hände und Arme und dann

„Sie hatten ihre Ästhetik gefunden. Niemand wollte sie, keine Firma, keine Bank, kein Kreditgeber, keine Versicherungsgesellschaft, und plötzlich trafen sie, im Schmerz und in der