Books are gay as fuck - Rezensionen

Christiana Stenger, Stephan Phin Spielhoff – Nichts wird von alleine gut: Warum wir eine neue Definition von Hoffnung brauchen, um die Krisen der Zukunft zu meistern
What would Buffy do? Ganz sicherlich nicht die Hoffnung verlieren, auch nicht im Angesicht der nächsten Apokalypse. Manchmal lohnt es aber trotzdem, sich vom Höllenschlund

Flore de Crumbrugghe & Rasa Weber – 333 saftige Papayas: Ein unvollständiges Kompendium der dicken Dinger
„Warum ausgerechnet Papaya? Die Papaya ist sinnlich, zweigeschlechtlich (ja, es gibt die Papaya tatsächlich als menschlich gezüchtete Zwitter-Frucht!) und vieldeutig. So wird sie Leitfigur und

Ed Firth – Horny & High Vol. 2
Ready for Take-off? Flugbegleitung gesucht für Chill & Play: Unfähig den desolaten Zustand seines Lebens zu konfrontieren, stürzt sich Stu in ‚Horny & High Vol.

Richard Plant – Die Kiste mit dem großen S
„Unten im Keller lagerten eine Menge Kisten. Sie enthielten Glühbirnen, säuberlich in Pappe und Holzwolle verpackt und gehörten der Firma Baumann. Eine von diesen Kisten

Hengameh Yaghoobifarah – Schwindel
„wer hätte gedacht, dass die hölle das dach eines hochhauskomplexes sein würde, ohne ausgang, dafür in anwesenheit des polyküls?“ Hengameh Yaghoobifarahs zweiter Roman erzählt vom

James Cahill – Tiepolo Blau
„Die Kunst Tiepolos und der anderen großen Venezianer wird länger Bestand haben als ihre, wer auch immer sie war. Der Geist der klassischen Kunst ist

Victor Heringer – Die Liebe vereinzelter Männer
„Ich habe immer gedacht, dass ich nicht auf die Welt gekommen bin, um zu sein, sondern um gewesen zu sein, gemacht zu haben. Ich bin

Robert Arba – Im Privatwald
„Der Durchschnittstyp nimmt sich jene Freiheiten heraus, die von der Gesellschaft toleriert werden; jenen Spielraum, der als akzeptabel gilt. Verstellt er sich, um wahrscheinlich Menschen

Maë Schwinghammer – Alles dazwischen, darüber hinaus
„In mir sind die Worte ein Ganzes, ergeben Sinn, aber sobald sie meinen Mund verlassen, fallen sie zu Boden, noch bevor sie fremde Ohren erreichen,